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Fakten

Die kleine Einführung in das Thema Punks und über das was man über sie denkt!

Viele Leute haben leider immer noch ein falsches Bild von Punks! Was weitverbreitet ist auf der Welt, gilt in manchen Regionen immer noch als Grund für Straftaten und allerhand an Beleidigungen!!
Was aus der Sicht von Nicht-Punks vielleicht nicht besonders auffällig wahrgenommen wird.
Viele sehen Punks heute leider immer noch als Nationalozialisten (Nazis) an, was vielleicht in Einzelfällen zutreffen mag aber der generellen Einstellung und Meinung (richtiger) Punks total widerspricht.

Punk entstand in den 70ger Jahren in New York und speziell in das (man mag es nicht glauben, relativ prüde) London vordrang.
Damals enstand eine neue Jugendkultur, damals wie (in vielen Fällen) heute kennzeichnet Punk sich durch die rebellische Haltung, Subkultur, Kleidung und Verhaltensweise.

Der Begriff Punk ist leider nicht ganz schmeichelhaft.
Es gibt ihn schon sehr lange, sogar Shakespeare bezeichnete schon in einem seiner Schriften (Maß für Maß) eine Prostituierte mit diesem Ausdruck. Allgemein gesehen bezeichnet der Ausdruck "Punk" etwas Niedriges, Minderwertiges, also „Unsinn“; auf Personen bezogen „Anfänger, unerfahrene Person; Strolch, Kleinkrimineller, Landstreicher“, oder gar „Abschaum, Dreck“.

Der Ursprung der Verwendung des Begriffes Punk um eine bestimmte Form von Musik oder Jugendkultur zu beschreiben ist nicht völlig geklärt.

Und keines wegs sind Punks dummes gesocks, die Herkunftsmillieus der Punk-Anhänger sind sehr unterschiedlich. Viele Punks stammten und stammen aus der Arbeiterklasse oder der Unterschicht, daneben gab und gibt es aber auch sehr viele Punks die der Mittelschicht entstammen und auch viele mit sehr guter Schulbildung.
Laut Johnny Rotten dem Frontmann der Punkband Sex Pistols, war einer der Hauptgründe für das Punk-Phänomen der 1970er der Protest gegen das Klassensystem und die Chancenungleichheit, die die Jugendlichen der Punkszene dazu motivierte sich Schicht-unkonform zu verhalten und miteinander zu solidarisieren.

Punk hat sich vor allem mit Musik auseinander gesetzt und ist jetzt eine der am meisten gehörten Musikrichtungen der Welt. Es gib nur noch wenige Bands die sich tatsächlich als Punkbands bezeichnen aber dennoch Punk-Musik spielen.
Eine der bekanntesten Punkbands deutschlands ist "Die Ärzte", welche seit über 13 Jahren im Geschäft des Punkrocks sind und in ihren Texten all das wiedergeben möchten (laut Bela B.) was die heutige Punkkultur dazu macht was sie ist.

Punk war in den 1980ern die dominierende Kultur in den meisten Autonomen Zentren. Die Chaostage in Hannover waren von 1982 bis 1984 ein fester Treffpunkt der Szene. Diese wurden 1994/1995 wiederholt, führten zu bundesweiten Medienberichten und sorgten für ein kleines Revival der Szene. Dass soviel „Anti” trotzdem von der Mode vereinnahmt werden konnte, überraschte in den frühen 1980ern manche Punks selber. In den späten 80ern und 90ern gehörte der Punk dann zum selbstverständlichen Straßenbild in Europa. In London ließen sich besonders gestylte Punks zusammen mit Touristen fotografieren. Selbst in Kinderbüchern oder der Fernsehserie Lindenstraße tauchten Punks auf. Mit massenkompatiblen Bands wie Die Toten Hosen oder Die Ärzte war Punk zum Teil des Mainstreams avanciert und wurde ähnlich verkauft. Von der anfänglichen, noch apolitischen, naiven Radikalität über eine politische Radikalität von Teilen der nächsten Generationen entwickelte sich Punk zur mehrheitsfähigen, konstruktiv kritischen Stimme, und ging schließlich in der Grunge- oder Alternative-Bewegung auf. Zugleich entstand eine Gegenbewegung innerhalb der Szene, von vielen wurden die politische und kulturelle Ausrichtung zwar weiterhin fortgesetzt, die Punk-Mode aber als Klischee (Tracht (Kleidung)) empfunden, das den ursprünglichen Reiz des Experimentellen, Nie-Dagewesenen eingebüßt hatte.


8.6.06 01:08





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